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Jun
04
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- 24,63 cm (9,7″) Multi Touch Widescreen Hochglanz Show mit LED Hintergrundbeleuchtung
- Apple A4 Prozessor 1.0 GHz
- 32GB SSD
- kein internes CD/DVD Laufwerk
- W-Lan (802.11 a/b/g/n) integriert
- Bluetooth 2.1 + EDR
- Kopfhöreranschluss/optisch-digitaler Audioausgang, Audioeingang
- integrierter Lautsprecher
- Anschluß für Docking Station
- 1 Jahr Garantie
Userbewertungen
Die Idee des iPads finde ich wirklich grandios. Ich habe schon länger nach einem vernünftigen Tablet gesucht, das bislang offenbar niemand in der Lage war zu bauen. Meine Anwendungsbereiche sind relativ klar abgesteckt: Websurfen, PDFs lesen, e-Mail, Fotoalbum, ev. Spiele. Für das ist das iPad ideal. Die üblichen Kritikpunkte (USB, Webcam, Flash, keine Tastatur, etc) sind für mich alle nicht relevant:
- Flash: 90% der Flashinhalte sind Werbung
- USB: Bislang hatte ich kein Streitfall Dateien auf das iPad zu bekommen (u.a. auch mit entsprechenden apps)
- Webcam: Benötige ich kinderleicht nicht
- Tastatur: Der Sinn und Vorteil eines Tablets ist genau das fehlen einer Tastatur. WEr viel Schreiben muß kauft sich (hoffentlich) kein Tablet!
Das einzige für mich große Manko ist was ganz anderes, dass tatsächlich kaum diskutiert wird:
Die DISPLAYAUFLÖSUNG! Die 1024x786 sind leider nicht genügend für ein angenehmes Lesen. Wer das Retina-Show des iPhone 4 kennt, weiß wovon ich rede.
Ich hoffe das Apple beim iPad 2 eine höhere Flugsteig bringt. Das wäre wirklich nötig. Wundern tut mich lediglich das das Thema offenbar kaum so wahrgenommen wird.
In summe ein völlig brauchbares und interessantes Gerät fürs Wohnzimmer und Unterwegs. Die Diskussionen um PC-, Notebook - Ersatz etc. nerven mich. Das ist nicht der Sinn des iPads.
-- Tolle neue Idee
Mein Netbook (Samsung NC10) wird sträflichst vernachlässigt! Ich verwende tatsächlich nur noch das iPad. Es beginnt mit dem Online-Zeitunglesen beim Frühstücken, geht weiter mit Emails checken und ein wenig Surfen, gefolgt von Max und Moritz lesen mit meinem Sohnemann, ein paar YouTube-Videos durchsehen, Musik-Hören (mit Kopfhörer oder kinderleicht mit dem integrierten Lautsprecher) in der Hängematte, schließlich am Nachmittag die neuen HD-Spiele spielen und am Abend gemütlich ein iBook lesen.
Ich leg das Teil tatsächlich nicht mehr weg bzw. muss es doch manchmal schon schon mal meinem 3,5 jährigem Sohn abgeben, da er bspw. bei iPond ein paar Fische fangen will (und das dauert teilweise... ;-))
Das Netbook nehme ich tatsächlich nur noch für Flash-Videos (eher selten und das Fehlen von Flash beim iPad stört mich tatsächlich nicht; auf kurz oder lang setzt sich sowieso das HTML 5 durch) und zum Pokern im Internet. Naja, vielleicht noch ein wenig Excel oder Word. Werde mir aber da wahrscheinlich auch bald die entsprechenden Apps runterladen (Numbers + Pages).
Über die Hardware muss man wohl nicht viel sagen. Einfach wertig (einfach Apple) und top zu bedienen. Nachdem ich das Teil tatsächlich nur in einer Hülle mit Deckel habe, kann ich es immer irgendwo einfach hinstellen.
Nachdem ich auch im "normalen" Leben ein Schnäppchen-Jäger bin, macht das Durchstöbern vom App-Store auch extrem Spaß! Ich habe hier die "Genius"-Funktion aktiviert, mit der ich immer Vorschläge für Apps bekomme (diese Funktion analysiert die eigene Apps und vergleicht sie mit vielen anderen Usern => kann man aktivieren, muss man aber natürlich nicht). Oft werden auch Apps für einen bestimmten Zeitraum wesentlich verbilligt angeboten.
Nun noch kurz eine paar meiner Lieblings-Apps:
iBooks (der name spricht für sich)
iCab Mobile (meiner Meinung nach ein viel besserer Browser als Safari (hat z.B. oben die Tabs-Leiste, die ich auch vom Explorer her mag)
Fieldrunners HD (ein super Tower Defense Spiel)
Adobe Thoughts (mal kurz eine Zeichnung zeugen oder eine Notiz aufschreiben...)
Mad Birds HD (extrem witzig Spiel mit Suchtpotential)
Civilization Revolution (ein Muss für mich als Strategie-Spieler)
Dungeon Hunter HD (tolles Rollen-Advanger)
iFish Pond (Wahnsinns-Grafik und Sound)
Pinball HD
Plants vs Zombies HD (Sucht-Gefahr)
Fazit: Nettes Spielzeug, das man zwar nicht haben muss, hergeben will man es dann aber auch nicht mehr. Volle Kaufempfehlung von mir.
-- Braucht keiner - ich würde es aber auch nicht mehr hergeben...
Ich liebe das Ipad schon nach 2 tagen. Habe noch einen Mac mini und ein netbook welches mir bisher super Dienste geleistet hat. Das iPad hingegen liebe ich seit der ersten Minute und ich kann die ganzen Kritiker nicht verstehen. Man weiß doch vorher auf was man sich einlässt und was man vom ipad auf der Rechnung haben kann. Wenn man mit dieser Rekrutierung an das iPad heran geht wird man es lieben. Das Show ist super Klasse, schnelles schreiben ist perfekt möglich (Rezension wird Linie mit iPad geschrieben), die Verarbeitung ist wie bei allen Apple Geräten einzigartig und die Schlichtheit des Surfens und Email abfragens unerreichbar. Wer schon ein iPhone hat wird sicherlich diese Begeisterung nur eingeschränkt teilen, da es ähnliche Funktionen bietet. Ich hingegen (firmenhandy iPhone) bin vollkommen zufrieden und begeistert. Einzig die kompatibilitätsprobleme z.b. Zwischen numbers und Excel finde ich echt störend. -- Ich liebe es
Das Ipad selbst hält, was es verspricht: lange Akkulaufzeit, gutes Show, schnelle Reaktionszeit, macht insgesamt Spaß.
Schwächen sind das fehlende durchgängige Dateisystem im Betriebssystem, d.h. es ist sehr schwierig, Daten von einer Applikation in die andere zu bekommen und die proprietären Hardware-Anschlüsse für jede Kleinigkeit. Dafür 4 Punkte.
ABER:
Die Software zum Synchronisieren "ITunes" ist übelst fehlerhaft, funktioniert insgesamt bis über beide Ohren haarsträubend und hat mir schon wiederholt entweder ungefragt alle Mediendaten gelöscht (halber Tag Zeitbedarf, um das zu reparieren), zum Teil auch "nur" beschädigt. Man sollte tunlichst Sicherheitskopien von allen Mediendateien durchsetzen und in Sicherheit bringen.
Beispiel: Ich habe kinderleicht ein Buch manuell hinzugefügt, danach sind dann quasi als Nebenwirkung im Hintergrund alle Filme, Hörbücher, Podcasts und Musikstücke ohne Sicherheitsabfrage durch ITunes vom Ipad gelöscht worden. Na toll. Und das mehrfach, ohne dass ich an den Synchronisationseinstellungen irgend etwas geändert hätte. Auf einem anderen Rechner angeschlossen sind sie plötzlich wieder da (in dem einem Fall, im anderen nicht), aber dazu blieben alle Cover zerschossen.
Auf dem Ipad selber waren die Medien im einen Fall zwischendurch nicht abrufbar, danach wieder, aber ohne Cover. Ein anderes Mal waren sie ewig komplett weg.
Es ist bei jedem Hinzufügen oder Löschen einer Mediendatei ein Roulettespiel, ob ITunes dabei ungefragt mal eben das ganze IPad leerfegt oder nicht und zwar unabhängig von den Synchronisationseinstellungen.
Haarsträubend. So eine Scheiße (entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise) habe ich bei einem kommerziellen Produkt eigentlich noch nie erlebt. Beim Apple-Support keine Reaktion. Dafür 0 Punkte.
Macht zusammen 2. -- IPad selbst klasse - ITunes löscht ständig ungefragt Daten
Auch ich hatte die Gelegenheit, das Ipad auf meinem Job probehalber ein paar Tage zu benutzen. Ich fand das Iphone seinerzeit eine der besten technischen Erfindungen des Jahrzehnts. Die Idee hinten war simpel aber brillant: Es stimmt nun einmal, dass der moderne Kauz heutzutage das Musikspielgerät in der einen und das Mobiltelefon in der anderen Tasche trägt, warum die beiden also nicht kombinieren? Hinzu kamen ein Klumpen quick schon futuristischer Applikationen vom Sprachlehrprogramm bis zum virtuellen Kneipenführer; all das auf einem Gerät, das nicht viel größer ist, als ein altertümlicher Walkman: Ich besitze kein Iphone, aber wenn mein jetziges Handy den Geist aufgibt, denn werde ich mir definit eines zulegen. Nun läuft der moderne Kauz aber heutzutage auch mit einem dritten Gerät, dem Laptop, herum, und hier witterte Steve Jobs offenbar einen Coup. Ist es seinen Visionären also gelungen, auch dieses Gerät gesäßtaschengerecht zu machen? Ich bin weder Microsoft-Fanboy noch zwanghafter Apple-Unterstützer, und ich sage aus vollem Herzen: Nein.
Man kann das Ipad am ehesten als eine Mischung aus Fort- und Rückschritt beschreiben. Oberflächlich gesprochen ist es nämlich nil anderes, als ein Iphone in größerem Format. Es bietet quick die selben Möglichkeiten, auch die Kellnerin ist weitgehend gleich geblieben - nur telefonieren kann man mit dem neuen Gerät nicht mehr. Das ist nicht weiter tragisch, denn es war Apples offene Intention, einen handlicheren Taschencomputer auf den Markt zu werfen, aber Linie von diesem Blickwinkel betrachtet, bietet das Ipad (gerade für einen Preis von quick tausend Euro) nur sehr begrenzte Möglichkeiten.
Zuallererst fällt auf, dass das Gerät sehr unhandlich ist. Vom Format ist es ungefähr so groß wie ein Frühstücksbrettchen, und da es keinen ausklappbaren Ständer hat, muss man es bei der Benutzung entweder wie eine PSP in beiden Händen vor sich halten, oder sich auf der Tischplatte darüber beugen. Beides ist nicht Linie bequem: Ich habe mir nur fünfminütige Videoclips darauf angesehen, und war schon durchgehend irritiert von dieser Handhabung, die kein bequemes Zurücklehnen vor dem Gerät zulässt. Wie man auf dem Ipad Spielfilme Image soll, wie der Hersteller verspricht, ist mir ein Rätsel - außer, man legt es zu Hause auf einen Notenständer.
Auch von seiner technischen Ausgangsbasis verdient das Ipad den Namen "Taschencomputer" nur mit Einschränkungen: Es stimmt zwar, dass man neben Musik- und Filmkonsum mit dem Gerät auch einfach und mühelos im Web surfen kann - wie aber schon von verschiedenen Quellen berichtet wurde, ist das Ipad nicht von sich aus mit Flash- und Adobe kompatibel. Die vorschreiben Programme können zwar runtergeladen werden; dafür dass aber jede zweite Webseite heutzutage Flashplayer benutzt (das prominenteste Denkmuster ist Youtube), ist dies eine Kundenstrapaze, die man mit ein bisschen Mitdenken leichtgewichtig hätte vermeiden können.
Ferner besitzt das Ipad keine integrierte Kamera, und das fällt schon schwerer ins Gewicht: Gerade da jeder Apple-Laptop mittlerweile serienmäßig mit einer Webcam ausgestattet ist, kann man es sich kaum erklären, warum dieses relativ billige Gimmick bei dem neuesten Topseller des Konzerns nicht vorhanden sein sollte. Ich möchte an dieser Stelle jeden daran erinnern, dass die Grundprämisse des Ipads ist, dass man es nach draußen (d.h. auf Reisen, oder ins Café mitnimmt) mitnehmen kann - Skypen mit Sichtkontakt kann man mit diesem Gerät aber vergessen.
Die Liste lässt sich mit Kleinigkeiten fortführen: Ich persönlich finde die Touchscreen-Tastatur lästig und überholt: Bei Bankautomaten mag dieses Prinzip funktionieren, aber wer auch nur ausführlichere Notizen auf dem Ipad abtippt, wird sich dank der unvermeidlichen Tippfehler und der Reduzierung auf beide Zeigefinger schwarz ärgern. Und um beim Thema zu bleiben: Warum hat dieses so teure Gerät, dass sich in erster Linie an den mobilen Büromanager richtet, kein virtuelles Touchscreen-Notizbuch? Es wäre eine echte Neuerung gewesen, all seine Gedanken mit einem Plastikstift gleich auf das Show zu kritzeln, und diese maschinell in Druckschrift umgewandelt zu sehen, wie es die Nintendo DS kann. Kann es auch das dreimal so teure Ipad? Sie kennen die Antwort. Drucken ist damit zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht möglich, USB-Kompatibel ist es ebenfalls nicht.
Man könnte die Liste fortsetzen, aber ich denke es genügt, an dieser Stelle ist es noch einmal, darauf hinzuweisen, dass das Ipad technisch und optisch quick vollständig deckungsgleich mit dem Iphone ist. Während die o.g. Fehler aber bei dem Iphone verzeihlich waren (einfach weil es ein in erster Linie ein Telefon war), kann man bei diesem Prototypen für einen neuen Laptop (und nil anderes ist das Ipad in meinem Augen), darüber kinderleicht nicht hinwegsehen. Es fehlt der zwingende Grund, die Neuerung, die bahnbrechende technische Innovation, die einen dazu annähern könnte, ein Ipad zu kaufen; zum einen, wenn man in Betracht zieht, dass a) die überwiegende Mehrheit der Funktionen schon im Iphone enthalten sind, das deutlich weniger kostet und dazu handlicher ist, und b) dass man für ebenso Geld einen Spitzenlaptop kaufen kann, der eine Kamera sowie DVD-Laufwerk hat, und mit dem man nicht die erste Stunde damit verleben muss, Sonderapplikationen für Flashfilme und Adobefunktionen runterzuladen, damit alle Seiten richtig dargestellt werden.
Aber halt, es gibt noch einen Punkt, der ohne Einschränkungen für das Ipad spricht, und der auch von seinen Befürwortern immer wieder ins Feld geführt wird: Durch das große Show ist das Lesen von heruntergeladenem Druckwerk tatsächlich deutlich augenfreundlicher als auf dem schmalen Iphone.
Aber 800 Euro fürs Zeitunglesen? Ich bitte Sie...
-- Iphone 2.0
